VITA von Manfred Krautter

  • Gründer und Leiter von EcoAid by Manfred Krautter, 2009 bis heute. Das auf Risk Management und den Aufbau nachhaltiger Produktsortimente spezialisierte Beratungsunternehmen ist Partner namhafter Geschäftspartner der Wirtschaft, Nichtregierungsorganisationen, Medien und staatlicher Einrichtungen.
  • Team- und Kampagnenleiter, Sprecher, Mitglied im Managementteam, Experte für Chemie, Umwelt und Verbraucherschutz bei Greenpeace e.V., Hamburg 1991 – 2009.
    • Ziel-, Strategieentwicklung, Leitung mehrerer Kampagnen zum Umwelt- und Verbraucherschutz mit einer beachtlichen Erfolgsbilanz
    • Initiator und Herausgeber zahlreicher wissenschaftlicher Studien
    • Verhandlungsführer gegenüber der Privatwirtschaft und politische Institutionen
    • Sprecher auf Wissenschafts-, Politik- und Wirtschafts-Konferenzen
    • Sprecher in den Medien mit hoher Medienpräsenz: Kooperation und Beiträge mit wichtigen TV-Medien. Regelmäßige Berichterstattung über die Arbeitsschwerpunkte in allen relevanten überregionalen TV-, Print-, Radio- und Internetmedien, in zahlreichen regionalen Medien und in der Fachpresse.
  • 1990-1991 Studium Publizistik und Philosophie an der Freien Universität Berlin
  • 1987-1990 Mitarbeit in der Anwendungstechnischen Abteilung der BASF AG in Ludwigshafen, Deutschland und Chattanooga, USA
  • 1986-87 Zivildienst. Recherchen und Mitautorenschaft bei Studien am Öko-Institut e.V. in Freiburg und Darmstadt.
  • 1986 Studien-Abschluss als Diplomingenieur für Chemie an der Fachhochschule für Technik Mannheim, Schwerpunkte: Chemie und Umwelttechnik.

Wirtschaftswoche vom 13.4.2009: Manfred Krautter, 46, Kampagnenverantwortlicher bei Greenpeace: Vor Jahren wies er nach, dass in Gemüse aus der süd-spanischen Region Almeria verbotene Pflanzenschutzmittel steckten und Höchstgrenzen häufig überschritten wurden. Die Nachfrage nach dem Gemüse brach daraufhin dramatisch ein. Krautter wurde zur meistgehassten Person der Region Almeria, erhielt sogar Morddrohungen. Doch er ließ nicht locker, veranlasste weitere Untersuchungen. Es hat sich gelohnt – auch für die Bauern. Sie führten umweltverträglichere Anbaumethoden ein und konnten dadurch ihre Umsätze und Gewinne kräftig steigern. 2008 verliehen sie Krautter den „Preis von Almeria“ für seine Verdienste um die Region.

 

 

Praxis des Zen

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